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Geführte Tour

DAS ERDGESCHOSS


DAS "MUSEUMSLÄDCHEN"

Hier können wir aller Art Spielzeugreproduktionen der verschiedensten Epochen finden und kaufen. Einige davon können wir während der Besichtigung im Museum auch in Originalausführung sehen: Reproduktionen von "Payá", "Mariquita Pérez", "Schuco", Kopien der alten Blechspielzeuge anderer Marken und Hersteller wie Rico, Juguetes y Estuches..,. sowie Kopien der seinerzeitigen Würfel- und Brettspiele. Bücher über die Welt der Spielzeuge können ebenfalls hier gekauft werden.

Dieser Raum ist wie ein antiker Spielzeugladen strukturiert.

SAAL 1: ZEITWEILIGE AUSSTELLUNG

Dieser Saal ist für die Kunstgallerie bestimmt. Hier können die verschiedensten Künstler abwechselnd ihre Kreationen austellen und evtl. auch verkaufen.

Die Fliesen am Fussboden sind aus Sandstein ("teselas"), in geometrischen Formen gelegt. Die Decke ist mit Blumenmuster im Jugendstil handdekoriert.
    
DER EMPFANGSRAUM

Dieser Raum gilt als Treffpunkt für die Besucher die an einer Führung durch das Museum teilnehmen möchten. Dabei wird Ihnen ausführliche Information über die Geschichte des Gebäudes erteilt.

Beachtenswert ist hier die Deckendekoration mit den wunderschönen Handmalereien aus dem Jugendstil.
 

SAAL 2: DER WINTERGARTEN

Dieser Teil des Hauses hat eine doppelte Höhe: Erdgeschoss und erste Etage, im Jahre 1897 erbaut, und war der Versammlungsmittelpunkt des Hauses. Hier wurden die Feste gefeiert und galt auch als Spielplatz für die Kinder. Mittelpunkt ist ein Wasserbrunnen aus dem 14.-15. Jahrhundert. Die Glastür die zum Hof führt, stammt aus dem Jahre 1868, während die des ersten Stockwerkes, der Reform in 1897 entspricht. Der Wintergarten ist durch eine Oberlichtstruktur aus Glas abgedeckt die von acht Säulen aus Gusseisen getragen wird. Die Wände sind mit der Stukkaturtechnik (mit Feuer eingebrannt) dekoriert.

DER BRUNNENHOF

Hier ist der Drachen zu sehen, der einst am ehemaligen Eingang der "Carrer del terror" im Montjuïc-Park in Barcelona wachte. Im Hof befindet sich ein Brunnen aus Terrakotta aus dem seinerzeit das Wasser der Quelle "Mina del Ridaura" floss. In dieser Zone und unter dem Garten befindet sich der Weinkeller welcher von Steinmauern umgeben ist. Das Deckengewölbe ist im katalanischen Stil erbaut worden.

MODERNISTISCHER HOF MIT SGRAFFITO

An den Wänden kann man wunderschöne Sgraffito-Werke im Jugendstil bewundern. Aus der gleichen Epoche ist hier auch ein Blumenkasten zu sehen der mit antiken Fliesen dekoriert ist.

SAAL 3: DIE BIBLIOTHEK

Hier kann in Büchern die mit der Spielzeugswelt in Verbindung stehen, nachgeschlagen werden, sowie auch in alten Katalogen, monographischen Büchern und in Kinderbüchern seit Beginn des 20. Jh.

Die Deckendekoration ist in die 4 Jahreszeiten inspiriert worden. Dieselbe Dekoration finden wir auch auf den Glasscheiben der Schiebetüren die zum Eingang in die Bibliothek und in Saal 1 führen, wieder. In zwei Ecken stehen zwei Büsten, die den Saal bewachen. Die eine stellt Miguel de Cervantes dar, die andere ist Homer.

 

 

DER ERSTE STOCK

    
Der Besuch des ersten Stockwerkes folgt einer chronologischen Anordnung durch die moderne Geschichte der Spielzeuge.

SAAL 5: Blechspielzeuge (1875-1940)

Hier befinden sich die ältesten Spielzeuge der Sammlung. Die meisten wurden aus lithographiiertem Blech hergestellt.

Die Handarbeiten in Gips an der Decke und der Mosaikfussboden stammen aus dem Jahr 1897.


SAAL 6: EISENBAHNEN (1900-1950)

In diesem Saal ist ein Eisenbahnmodell in Skala "0" und 14 Quadratmeter lang zu sehen. Es wurde nach den Richtlinien der Jahre 1940-1950 gebaut, als noch Modelle ohne Relief gebaut wurden. Daher sind auch Tunnel und Brücken aus Blecheisen. Das Modell funktioniert, wenn der Besucher seine Hand flach auf die schwarze Hand an der Glasscheibe presst. Wenn der Mechanismus angetrieben ist, können wir die Effekte Tag/Nacht bewundern.


 SAAL 7: Holzspielzeuge (1940-1950)

Nach dem spanischen Bürgerkrieg war die Wirtschaftslage geschwächt und wurde es daher notwendig, neue Materialien für die Herstellung von Spielzeugen ausfindig zu machen. So kam es zur Herstellung von Spielzeug aus Holz und Pappmaché was viel billiger war und somit auf den Markt konkurrenzfähiger als es seinerzeit das Spielzeug aus Blech war.

Die Decke ist mit Malereien aus der italienischen Schule dekoriert. Der Boden ist aus Sandstein.

SAAL 8: Blechspielzeuge (1940-1960)

Zu unterscheiden ist das Blechspielzeug im Saal 1 von denjenigen im Saal 5 dadurch, dass im Anschluss an die Wirtschaftskrise in der Nachkriegszeit, die Nachfrage nach Blechspielzeug immer grösser wurde. Diese neuen Modelle hier sind jedoch einfacher und grösstenteils wurden sie nur einfarbig angemalt. Die typische Technik der Lithographie die die Spielwaren im Saal 5 aufweisen, wurde nicht mehr angewandt.

 

 

ZWEITER STOCK

   
SAAL 9: DAS THEATER

Ist für Schauspiel, Theatervorstellungen, Filmaufführungen und für die Zauberkunst vorgesehen. Es ist eine Mini-Bühne vorhanden und 30 Parkettplätze. Hier finden Sie auch all das Spielzeug, das irgendwie mit der Schauspielkunst in Verbindung steht.

Zur Zeit ist dieser Saal wegen Reformarbeiten geschlossen.
    
SAAL 10: BRETTSPIELE (1890-1960)

Hier werden Brettspiele aller Art ausgestellt, die aus den verschiedensten Materialien gefertigt sind und der Epoche entsprechend.

Ursprünglich war dieser Saal für die Bibliothek bestimmt. Der Boden: Die kleinen "teselas" aus Sandstein sind so gelegt, dass sie ein wertvolles Mosaïk formen. Das Handgearbeitete Deckendekor wurde aus einer kombination zweier Bauelemente gefertigt: Gips und Holz.



SAAL 11: SPIELZEUG AUS PLASTIK

Im Jahre 1952 entwickelte die Firma Payá ein neuartiges Spielzeug, das unter dem Namen "Arre Caballito" bekannt wurde. Dieses Spielzeug wurde aus einem neuen Kunststoffmaterial hergestellt genannt " Plastik." Von nun an fabrizierten die Spielwarenhersteller Spielzeug aus Plastik serienweise.

In diesem Saal ist auch der schöne grosse Schrank aus Edelholz aus dem Jahre 1875 zu beachten.

   


SAAL 12: "CARRER DEL TERROR" (DIE GEISTERSTRASSE)

Aus einer Schenkung des Montjuïc Parks (Schenkung vom Rathaus von Barcelona nach der Schliessung des Parks) wurde eine Mumienauswahl getroffen und zusammengestellt. So entstand der "Mumien-Friedhof". Es ist eine kurze Strecke, wo man die Mumien und andere Gruselobjekte sehen kann die einst Teil der Attraktion des Montjuic Parks waren.

 

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Museu d' Història de la Joguina

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